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	<title>Papst und Vatikan</title>
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		<title>Die Rede des Papstes in Assisi</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 07:16:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>papst.co</dc:creator>
				<category><![CDATA[Botschaften des Papstes]]></category>
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		<description><![CDATA[Rede von Papst Benedikt XVI. in Assisi beim Friedenstreffen mit Vertretern anderer Religionen und Agnostikern Liebe Brüder und Schwestern! Sehr geehrte Oberhäupter und Vertreter der Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften sowie der Weltreligionen! Liebe Freunde! 25 Jahre sind vergangen, seitdem der &#8230; <a href="http://papst.co/die-rede-des-papstes-in-assisi/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1553" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img class="size-full wp-image-1553" title="Papst Benedikt XVI. beim Treffen mit anderen Religionsvertretern am 27. Okt. 2011, Bild: Radio Vatikan" src="http://papst.co/wp-content/uploads/2011/10/1_0_532569.png" alt="Papst Benedikt XVI. beim Treffen mit anderen Religionsvertretern am 27. Okt. 2011, Bild: Radio Vatikan" width="250" height="180" /><p class="wp-caption-text">Papst Benedikt XVI. beim Treffen mit anderen Religionsvertretern am 27. Okt. 2011, Bild: Radio Vatikan</p></div>
<p><strong>Rede von Papst Benedikt XVI. in Assisi beim Friedenstreffen mit Vertretern anderer Religionen und Agnostikern<br />
</strong></p>
<p>Liebe Brüder und Schwestern!<br />
Sehr geehrte Oberhäupter und Vertreter der Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften sowie der Weltreligionen!<br />
Liebe Freunde!</p>
<p>25 Jahre sind vergangen, seitdem der selige Papst Johannes Paul II. erstmals Vertreter der Religionen der Welt nach Assisi zu einem Gebet für den Frieden geladen hat. Was ist seitdem geschehen? Wie steht es um die Sache des Friedens heute? Damals kam die große Bedrohung des Friedens in der Welt von der Teilung der Erde in zwei einander entgegengesetzte Blöcke. Augenfälliges Sinnbild dieser Teilung war die Mauer in Berlin, die mitten durch die Stadt die Grenze zweier Welten zog. 1989 – drei Jahre nach Assisi – ist die Mauer gefallen – ohne Blutvergießen. Die gewaltigen Waffenarsenale, die hinter der Mauer standen, bedeuteten plötzlich nichts mehr. Sie hatten ihren Schrecken verloren. Der Wille der Völker zur Freiheit war stärker als die Arsenale der Gewalt.<span id="more-1552"></span></p>
<p>Die Frage nach den Ursachen dieses Umbruchs ist sehr vielschichtig und nicht mit einfachen Formeln zu beantworten. Aber neben den wirtschaftlichen und politischen Faktoren ist der tiefste Grund für das Ereignis ein geistiger: Hinter der materiellen Macht standen keine geistigen Überzeugungen mehr. Der Wille zur Freiheit war schließlich stärker als die Furcht vor der Gewalt, die keine geistige Deckung mehr hatte. Für diesen Sieg der Freiheit, der vor allem auch ein Sieg des Friedens war, sind wir dankbar. Und es ist hinzuzufügen, dass es dabei nicht nur, wohl nicht einmal primär, aber doch auch um die Freiheit zu glauben ging. Insofern dürfen wir dies alles auch irgendwie mit dem Gebet um den Frieden in Zusammenhang bringen.</p>
<p>Aber was ist dann geschehen? Wir können leider nicht sagen, dass seither Freiheit und Friede die Situation prägen. Auch wenn es die Drohung des großen Krieges im Augenblick nicht gibt, so ist die Welt doch leider voller Unfriede. Nicht nur, dass da und dort immer wieder Kriege geführt werden – die Gewalt als solche ist potentiell immer gegenwärtig und prägt den Zustand unserer Welt. Freiheit ist ein großes Gut. Aber die Welt der Freiheit hat sich weithin als orientierungslos erwiesen, und sie wird von nicht wenigen auch als Freiheit zur Gewalt missverstanden. Der Unfriede hat neue und erschreckende Gesichter, und das Ringen um den Frieden muss uns alle auf neue Weise bedrängen.</p>
<p>Versuchen wir, die neuen Gesichter der Gewalt und des Unfriedens etwas aus der Nähe zu identifizieren. Man kann, wie mir scheint, in großen Zügen zwei unterschiedliche Typen der neuen Form von Gewalt feststellen, die in ihrer Motivation konträr gegeneinander stehen und im einzelnen wieder viele Varianten aufweisen. Da ist zunächst der Terrorismus, in dem anstelle des großen Krieges gezielte Anschläge den Gegner an wichtigen Punkten zerstörend treffen sollen, wobei keinerlei Rücksicht auf unschuldige Menschenleben genommen wird, die dabei auf grausame Weise getötet oder verletzt werden. Die große Sache der Schädigung des Feindes rechtfertigt in den Augen der Täter jede Art von Grausamkeit. Alles, was im Völkerrecht als Grenze der Gewalt gemeinsam anerkannt und sanktioniert worden war, ist außer Kraft gesetzt. Wir wissen, dass der Terrorismus häufig religiös motiviert wird und dass gerade der religiöse Charakter der Anschläge als Rechtfertigung der rücksichtslosen Grausamkeit dient, die die Regeln des Rechts um des angezielten „Gutes“ willen beiseite schieben zu dürfen glaubt. Religion dient da nicht dem Frieden, sondern der Rechtfertigung für Gewalt.<br />
Die Religionskritik seit der Aufklärung hatte immer wieder behauptet, Religion sei Ursache von Gewalt und hatte damit die Feindseligkeit gegen die Religionen genährt.</p>
<p>Dass hier Religion in der Tat Gewalt motiviert, muss uns als religiöse Menschen tief beunruhigen. In einer subtileren, aber immer noch grausamen Weise sehen wir Religion als Ursache von Gewalt auch dort, wo von Verteidigern einer Religion gegen die anderen Gewalt angewendet wird. Die 1986 in Assisi versammelten Religionsvertreter wollten sagen, und wir wiederholen es mit Nachdruck und aller Entschiedenheit: Dies ist nicht das wahre Wesen der Religion. Es ist ihre Entstellung und trägt zu ihrer Zerstörung bei. Dagegen wird der Einwand erhoben: Woher wisst ihr überhaupt, was das wahre Wesen von Religion ist? Kommt euer Anspruch nicht davon her, dass bei euch die Kraft der Religion erloschen ist? Und andere werden einwenden: Gibt es überhaupt ein gemeinsames Wesen der Religion, das sich in allen Religionen ausdrückt und daher für alle gültig ist? Diesen Fragen müssen wir uns stellen, wenn wir realistisch und glaubhaft dem religiös begründeten Gebrauch von Gewalt entgegentreten wollen. Hier liegt eine grundlegende Aufgabe des interreligiösen Dialogs – ein Auftrag, der von dieser Begegnung erneut unterstrichen werden soll. Als Christ möchte ich an dieser Stelle sagen: Ja, auch im Namen des christlichen Glaubens ist in der Geschichte Gewalt ausgeübt worden. Wir bekennen es voller Scham. Aber es ist vollkommen klar, dass dies ein Missbrauch des christlichen Glaubens war, der seinem wahren Wesen offenkundig entgegensteht. Der Gott, dem wir Christen glauben, ist der Schöpfer und Vater aller Menschen, von dem her alle Menschen Brüder und Schwestern sind und eine einzige Familie bilden. Das Kreuz Christi ist für uns das Zeichen des Gottes, der an die Stelle der Gewalt das Mitleiden und das Mitlieben setzt. Sein Name ist „Gott der Liebe und des Friedens“ (2 Kor 13,11). Es ist die Aufgabe aller, die für den christlichen Glauben Verantwortung tragen, die Religion der Christen immer wieder von ihrer inneren Mitte her zu reinigen, damit sie gegen die Fehlbarkeit des Menschen wirklich Instrument von Gottes Frieden in der Welt ist.</p>
<p>Wenn ein Grundtypus von Gewalt heute religiös begründet wird und damit die Religionen vor die Frage ihres Wesens stellt und uns alle zur Reinigung zwingt, so ist ein zweiter, vielgesichtiger Typus von Gewalt gerade umgekehrt begründet: Folge der Abwesenheit Gottes, seiner Leugnung und des Verlusts an Menschlichkeit, der damit Hand in Hand geht. Die Feinde der Religion sehen – wie wir gesagt hatten – in der Religion eine Hauptquelle der Gewalt in der Menschheitsgeschichte und fordern damit das Verschwinden der Religion. Aber das Nein zu Gott hat Grausamkeiten und eine Maßlosigkeit der Gewalt hervorgebracht, die erst möglich wurde, weil der Mensch keinen Maßstab und keinen Richter mehr über sich kennt, sondern nur noch sich selbst zum Maßstab nimmt. Die Schrecknisse der Konzentrationslager zeigen in aller Deutlichkeit die Folgen der Abwesenheit Gottes.</p>
<p>Ich möchte aber hier nicht weiter vom staatlich verordneten Atheismus sprechen, sondern von der Verwahrlosung des Menschen, mit der sich ein geistiger Klimawechsel lautlos und um so gefährlicher vollzieht. Die Anbetung des Mammon, die Anbetung von Besitz und Macht, erweist sich als eine Gegenreligion, in der der Mensch nicht mehr zählt, sondern nur der eigene Vorteil. Das Verlangen nach Glück degeneriert zum Beispiel zur hemmungslosen, unmenschlichen Begierde, wie sie in der Herrschaft der Droge mit ihren verschiedenen Gestalten erscheint. Da sind die Großen, die mit ihr ihr Geschäft treiben und dann die vielen, die von ihr verführt und körperlich wie seelisch von ihr ruiniert werden. Gewalt wird zur Selbstverständlichkeit und droht in Teilen der Welt unsere Jugend zu zerstören. Weil Gewalt zur Selbstverständlichkeit wird, ist der Friede zerstört, und der Mensch zerstört sich selbst in dieser Friedlosigkeit.</p>
<p>Die Abwesenheit Gottes führt zum Verfall des Menschen und der Menschlichkeit. Aber wo ist Gott? Kennen wir ihn, und können wir ihn neu der Menschheit zeigen, um wirklichen Frieden zu stiften? Fassen wir zunächst unsere bisherigen Überlegungen noch einmal kurz zusammen. Ich hatte gesagt, dass es ein Verständnis und einen Gebrauch von Religion gibt, durch die sie Quelle von Gewalt wird, während die recht gelebte Hinordnung des Menschen zu Gott Kraft des Friedens ist. In diesem Zusammenhang hatte ich auf die Notwendigkeit des Dialogs verwiesen und von der immer wieder nötigen Reinigung der gelebten Religion gesprochen. Andererseits hatte ich gesagt, dass die Leugnung Gottes den Menschen verdirbt, ihn der Maßstäbe beraubt und zur Gewalt führt.</p>
<p>Neben den beiden Realitäten von Religion und Antireligion gibt es in der wachsenden Welt des Agnostizismus noch eine andere Grundorientierung: Menschen, denen zwar das Geschenk des Glaubenkönnens nicht gegeben ist, die aber Ausschau halten nach der Wahrheit, die auf der Suche sind nach Gott. Solche Menschen behaupten nicht einfach: „Es ist kein Gott.“ Sie leiden unter seiner Abwesenheit und sind inwendig, indem sie das Wahre und das Gute suchen, auf dem Weg zu ihm hin. Sie sind „Pilger der Wahrheit, Pilger des Friedens“. Sie stellen Fragen an die eine und an die andere Seite. Sie nehmen den kämpferischen Atheisten ihre falsche Gewissheit, mit der sie vorgeben zu wissen, dass kein Gott ist, und rufen sie auf, statt Kämpfer Suchende zu werden, die die Hoffnung nicht aufgeben, dass es die Wahrheit gibt und dass wir auf sie hin leben können und müssen.</p>
<p>Sie rufen aber auch die Menschen in den Religionen an, Gott nicht als ihr Besitztum anzusehen, das ihnen gehört, so dass sie sich damit zur Gewalt über andere legitimiert fühlen. Sie suchen nach der Wahrheit, nach dem wirklichen Gott, dessen Bild in den Religionen, wie sie nicht selten gelebt werden, vielfach überdeckt ist. Dass sie Gott nicht finden können, liegt auch an den Gläubigen mit ihrem verkleinerten oder auch verfälschten Gottesbild. So ist ihr Ringen und Fragen auch ein Anruf an die Glaubenden, ihren Glauben zu reinigen, damit Gott, der wirkliche Gott zugänglich werde. Deshalb habe ich bewusst Vertreter dieser dritten Gruppe zu unserem Treffen nach Assisi eingeladen, das nicht einfach Vertreter religiöser Institutionen versammelt. Es geht vielmehr um die Zusammengehörigkeit im Unterwegssein zur Wahrheit, um den entschiedenen Einsatz für die Würde des Menschen und um das gemeinsame Einstehen für den Frieden gegen jede Art von rechtszerstörender Gewalt. Am Schluss möchte ich Ihnen versichern, dass die katholische Kirche nicht nachlassen wird im Kampf gegen die Gewalt, in ihrem Einsatz für den Frieden in der Welt. Wir sind von dem gemeinsamen Wollen beseelt, „Pilger der Wahrheit, Pilger des Friedens“ zu sein.</p>
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		<title>Benedikt XVI : &#8220;Jahr des Glaubens&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 14:54:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zur Stärkung des Glaubens in den Ländern des Westens hat der Papst heute am 16. Oktober 2011, ein „Jahr des Glaubens&#8221; angekündigt. Dieses Jahr des Glaubens soll die Mission der Kirche unterstützen und von 11. Oktober 2012, dem Jahrestag des &#8230; <a href="http://papst.co/benedikt-xvi-jahr-des-glaubens/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/RHb9F5VGi5Q?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Zur Stärkung des Glaubens in den Ländern des Westens hat der Papst heute am 16. Oktober 2011, ein „Jahr des Glaubens&#8221; angekündigt. Dieses Jahr des Glaubens soll die Mission der Kirche unterstützen und von 11. Oktober 2012, dem Jahrestag des II Vatikanischen Konzils bis 24. November 2013 dauern.</p>
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		<title>Papstappell zum Hunger am Horn von Afrika</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 11:29:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Papst Benedikt XVI. hat bei seiner Generalaudienz an diesem Mittwoch zu einem stärkeren Einsatz für die Hungernden am Horn von Afrika aufgerufen. Gleichzeitig würdigte er die Bemühungen der katholischen Hilfswerke, die sich dort einsetzen. „Ich erneuere meinen dringenden Appell an &#8230; <a href="http://papst.co/papstappell-zum-hunger-am-horn-von-afrika/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1542" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="https://spende.caritas.de/A0001M048(bD1kZSZjPTAwMQ==)/start.htm"><img class="size-full wp-image-1542 " title="Radio Vatikan: Papstappell zum Hunger am Horn von Afrika " src="http://papst.co/wp-content/uploads/2011/10/kathspace-hungersnot-in-ostafrika_500.gif" alt="Radio Vatikan: Papstappell zum Hunger am Horn von Afrika " width="300" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Radio Vatikan: Papstappell zum Hunger am Horn von Afrika</p></div>
<p>Papst Benedikt XVI. hat bei seiner Generalaudienz an diesem Mittwoch zu einem stärkeren Einsatz für die Hungernden am Horn von Afrika aufgerufen. Gleichzeitig würdigte er die Bemühungen der katholischen Hilfswerke, die sich dort einsetzen.</p>
<p><em>„Ich erneuere meinen dringenden Appell an die internationale Gemeinschaft – sie möge ihre Bemühungen für die Menschen dort fortsetzen. Ich lade alle dazu ein, für die hart geprüften Brüder und Schwestern zu beten und ihnen konkrete Hilfe zu leisten, vor allem den Kindern, die tagtäglich wegen Krankheiten und aus Mangel an Wasser und Lebensmitteln dort sterben.“ </em><a title="Papstappell zum Hunger am Horn von Afrika " href="http://kathspace.com/community/kathspace/blog/papstappell-zum-hunger-am-horn-von-afrika/">Weiter&#8230;</a></p>
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		<title>Veranstaltung: Benedetto16 &#8211; das katholische Abenteuer geht weiter!</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 22:14:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Besuch des Heiligen Vaters liegt wenige Tage hinter uns. Unter dem Motto „Wo Gott ist, da ist Zukunft.“ forderte uns Benedikt XVI. auf, unseren Glauben zu stärken. Das können wir am besten in Gemeinschaft tun. Im Rahmen unserer Neuevangelisierungsinitiative &#8230; <a href="http://papst.co/veranstaltung-benedetto16-das-katholische-abenteuer-geht-weiter/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1535" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-1535" title="&quot;Benedetto16 - das katholische Abenteuer geht weiter!&quot;  Veranstaltung am 8.10.2011" src="http://papst.co/wp-content/uploads/2011/09/277006_123295877754169_4776487_n.jpg" alt="&quot;Benedetto16 - das katholische Abenteuer geht weiter!&quot;  Veranstaltung am 8.10.2011" width="200" height="200" /><p class="wp-caption-text">&quot;Benedetto16 - das katholische Abenteuer geht weiter!&quot; Veranstaltung am 8.10.2011</p></div>
<p>Der Besuch des Heiligen Vaters liegt wenige Tage hinter uns. Unter dem Motto „Wo Gott ist, da ist Zukunft.“ forderte uns Benedikt XVI. auf, unseren Glauben zu stärken. Das können wir am besten in Gemeinschaft tun.</p>
<p>Im Rahmen unserer Neuevangelisierungsinitiative „Das katholische Abenteuer geht weiter“ führen wir deshalb am 08.10.2011 von 14:00 – 19:00 Uhr eine Veranstaltung zur Verbreitung des Jugendkatechismus „YOUCAT“ in Berlin durch. Als Referenten konnten wir die katholischen Bestsellerautoren Matthias Matussek, Michael Hesemann und Peter Seewald gewinnen. <a title="Das katholische Abenteuer" href="http://kathspace.com/community/peanutbecker/blog/impavidi-progrediamur-event-benedetto16-das-katholische-abenteuer-geht-weit/" target="_blank">Weiter&#8230;</a></p>
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		<title>Papst-Predigt in Freiburg: Volltext</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 12:12:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Liebe Brüder und Schwestern! Es ist für mich bewegend, hier mit so vielen Menschen aus verschiedenen Teilen Deutschlands und aus seinen Nachbarländern noch einmal Eucharistie, Danksagung, zu feiern. Wollen wir vor allem Gott Dank sagen, in dem wir leben und &#8230; <a href="http://papst.co/papst-predigt-in-freiburg-volltext/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1529" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1529" title="Papstmesse in Freiburg 2011" src="http://papst.co/wp-content/uploads/2011/09/94-300x170.png" alt="Papstmesse in Freiburg 2011" width="300" height="170" /><p class="wp-caption-text">Papstmesse in Freiburg 2011</p></div>
<p>Liebe Brüder und Schwestern!<br />
Es ist für mich bewegend, hier mit so vielen Menschen aus verschiedenen Teilen Deutschlands und aus seinen Nachbarländern noch einmal Eucharistie, Danksagung, zu feiern. Wollen wir vor allem Gott Dank sagen, in dem wir leben und uns bewegen. Danken möchte ich aber auch euch allen für euer Gebet zugunsten des Nachfolgers Petri, daß er seinen Dienst weiter in Freude und Zuversicht verrichten und die Geschwister im Glauben stärken kann. <a title="Papst-Predigt in Freiburg: Volltext " href="http://kathspace.com/community/Jan/blog/papst-predigt-in-freiburg-volltext/">Weiter&#8230;</a></p>
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		<title>Die schönsten Bilder des Papstbesuches als Videos</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 12:06:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[1. Tag Berlin 2. Tag Erfurt 3. Tag Freiburg 4. Tag Freiburg &#160;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/cd3rzBG3MzE?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
<a title="Der Papst in Deutschland - Die schönsten Bilder als Video" href="http://kathspace.com/community/kathspace/video/papst-in-deutschland-1-tag-beste-eindr-252cke/">1. Tag Berlin</a></p>
<p><iframe width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/6FMNgO-ojBg?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
<a href="http://kathspace.com/community/kathspace/video/papst-in-deutschland-2-tag-erfurt/"> 2. Tag Erfurt</a></p>
<p><iframe width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/lH7mH50CO_k?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
<a href="http://kathspace.com/community/kathspace/video/papst-in-deutschland-3-tag-freiburg-beste-eindr-252cke/"> 3. Tag Freiburg</a></p>
<p><iframe width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/px0VlPA-uaI?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
<a href="http://kathspace.com/community/kathspace/video/papst-in-freiburg-4-tag-beste-bilder/"> 4. Tag Freiburg</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Papst: Gebetsvigil mit Jugendlichen &#8211; die Rede im Wortlaut</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Sep 2011 19:34:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Liebe junge Freunde! Ich habe mich den ganzen Tag auf diesen Abend gefreut, hier mit euch zusammenzusein und Gemeinschaft im Gebet mit euch zu haben. Einige von euch werden schon beim Weltjugendtag dabeigewesen sein, wo wir die besondere Atmosphäre der &#8230; <a href="http://papst.co/papst-gebetsvigil-mit-jugendlichen-die-rede-im-wortlaut/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1520" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1520" title="Papst in Deutschland: Papst: Gebetsvigil mit Jugendlichen - die Rede im Wortlaut" src="http://papst.co/wp-content/uploads/2011/09/8-300x167.png" alt="Papst in Deutschland: Papst: Gebetsvigil mit Jugendlichen - die Rede im Wortlaut" width="300" height="167" /><p class="wp-caption-text">Papst in Deutschland: Papst: Gebetsvigil mit Jugendlichen - die Rede im Wortlaut</p></div>
<p>Liebe junge Freunde!<br />
Ich habe mich den ganzen Tag auf diesen Abend gefreut, hier mit euch zusammenzusein und Gemeinschaft im Gebet mit euch zu haben. Einige von euch werden schon beim Weltjugendtag dabeigewesen sein, wo wir die besondere Atmosphäre der Ruhe, der tiefen Gemeinschaft und der inneren Freude erleben durften, die über einer abendlichen Gebetsvigil liegt. Diese Erfahrung wünsche ich uns auch für diesen Moment: daß der Herr uns anrühre und zu frohen Zeugen mache, die miteinander beten und füreinander einstehen, nicht nur heute abend, sondern unser ganzes Leben.<br />
In allen Kirchen, in den Domen und Klöstern, überall wo sich die Gläubigen zur Feier der Osternacht versammeln, wird die heiligste aller Nächte mit dem Entzünden der Osterkerze eröffnet, deren Licht an alle Anwesenden weitergereicht wird. Eine winzige Flamme verbreitet sich im Kreis vieler Lichter und erhellt das dunkle Gotteshaus. In diesem wunderbaren liturgischen Ritus, den wir in dieser Gebetsvigil nachgeahmt haben, offenbart sich uns in Zeichen, die mehr sagen als Worte, das Geheimnis unseres christlichen Glaubens. Er, der von sich sagt: „Ich bin das Licht der Welt“ (Joh 8,12), bringt unser Leben zum Leuchten, damit wahr wird, was wir soeben im Evangelium gehört haben: „Ihr seid das Licht der Welt“ (Mt 5,14). Es sind nicht unsere menschlichen Anstrengungen oder der technische Fortschritt unserer Zeit, die Licht in diese Welt bringen. Immer wieder müssen wir es ja erleben, daß unser Mühen um eine bessere und gerechtere Ordnung an seine Grenzen stößt. <a title="Papst: Gebetsvigil mit Jugendlichen - die Rede im Wortlaut" href="http://kathspace.com/community/Jan/blog/papst-gebetsvigil-mit-jugendlichen-die-rede-im-wortlaut/" target="_blank">Weiter&#8230;</a></p>
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		<title>Predigt des Papstes im Olympiastadion &#8211; Volltext</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 06:31:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>papst.co</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Liebe Mitbrüder im Bischofsamt! Liebe Brüder und Schwestern! Der Blick in das weite Rund des Olympiastadions, das ihr in so großer Zahl heute füllt, weckt in mir große Freude und Zuversicht. Sehr herzlich grüße ich euch alle – die Gläubigen &#8230; <a href="http://papst.co/predigt-des-papstes-im-olympiastadion-volltext/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1516" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1516" title="Papst Benedikt XVI. hält seine Predigt im Olympiastadion, Berlin, Bild: kathspace.com/papst.co" src="http://papst.co/wp-content/uploads/2011/09/80-300x163.png" alt="Papst Benedikt XVI. hält seine Predigt im Olympiastadion, Berlin, Bild: kathspace.com/papst.co" width="300" height="163" /><p class="wp-caption-text">Papst Benedikt XVI. hält seine Predigt im Olympiastadion, Berlin, Bild: kathspace.com/papst.co</p></div>
<p>Liebe Mitbrüder im Bischofsamt! Liebe Brüder und Schwestern!<br />
Der Blick in das weite Rund des Olympiastadions, das ihr in so großer Zahl heute füllt, weckt in mir große Freude und Zuversicht. Sehr herzlich grüße ich euch alle – die Gläubigen aus dem Erzbistum Berlin und den Diözesen Deutschlands wie auch die vielen Pilger aus den benachbarten Ländern. 15 Jahre ist es her, daß erstmals ein Papst in die Bundeshauptstadt Berlin gekommen ist. Der Besuch meines verehrten Vorgängers, des seligen Johannes Paul II., und die Seligsprechung des Berliner Dompropstes Bernhard Lichtenberg – zusammen mit Karl Leisner – eben hier an diesem Ort ist uns allen in lebendiger Erinnerung.<br />
<em><a title="Papstpredigt im Olympiastadion in Berlin" href="http://kathspace.com/community/Jan/blog/predigt-des-papstes-im-olympiastadion-volltext/" target="_blank">Weiter&#8230;</a></em></p>
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		<title>Bundestag: Papstrede im Volltext</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 06:13:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>papst.co</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Papst spricht am ersten Tag seines Deutschlandbesuches im Bundestag Berlin Sehr geehrter Herr Bundespräsident! Herr Bundestagspräsident! Frau Bundeskanzlerin! Herr Bundesratspräsident! Meine Damen und Herren Abgeordnete! Es ist mir Ehre und Freude, vor diesem Hohen Haus zu sprechen – vor dem &#8230; <a href="http://papst.co/bundestag-papstrede-im-volltext/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_1512" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-medium wp-image-1512" title="Papst spricht am ersten Tag seines Deutschlandbesuches im Bundestag Berlin" src="http://papst.co/wp-content/uploads/2011/09/221-300x253.png" alt="Papst spricht am ersten Tag seines Deutschlandbesuches im Bundestag Berlin" width="300" height="253" /></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Papst spricht am ersten Tag seines Deutschlandbesuches im Bundestag Berlin</dd>
</dl>
<p>Sehr geehrter Herr Bundespräsident! Herr Bundestagspräsident! Frau Bundeskanzlerin! Herr Bundesratspräsident! Meine Damen und Herren Abgeordnete!</p>
<p>Es ist mir Ehre und Freude, vor diesem Hohen Haus zu sprechen – vor dem Parlament meines deutschen Vaterlandes, das als demokratisch gewählte Volksvertretung hier zusammenkommt, um zum Wohl der Bundesrepublik Deutschland zu arbeiten. Dem Herrn Bundestagspräsidenten möchte ich für seine Einladung zu dieser Rede ebenso danken wie für die freundlichen Worte der Begrüßung und Wertschätzung, mit denen er mich empfangen hat. <a title="Rede des Papstes im Bundestag in Berlin" href="http://kathspace.com/community/Jan/blog/bundestag-papstrede-im-volltext/" target="_blank">Weiter&#8230;</a></p>
</div>
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		<title>Programm vom Papstbesuch in Deutschland</title>
		<link>http://papst.co/programm-vom-papstbesuch-in-deutschland-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 10:48:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>papst.co</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten, News]]></category>
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		<category><![CDATA[Papst]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 22. &#8211; 25. Sept. wird Papst Benedikt XVI. in Deutschland sein. Auch Radio Maria Deutschschweiz wird den apostolischen Besuch live übertragen! Weiters können sämtliche Liveübertragungen des Papstbesuches auf dem CTV-Player gesehen werden. Programm vom Papstbesuch in Deutschland Donnerstag, 22. &#8230; <a href="http://papst.co/programm-vom-papstbesuch-in-deutschland-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1488" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1488" title="Papst in Deutschland" src="http://papst.co/wp-content/uploads/2011/09/papst-deutschland-300x225.jpg" alt="Papst in Deutschland" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Papst in Deutschland</p></div>
<p>Vom 22. &#8211; 25. Sept. wird Papst Benedikt XVI. in Deutschland sein. Auch Radio Maria Deutschschweiz wird den apostolischen Besuch live übertragen!</p>
<p>Weiters können sämtliche <a title="Papst live in Deutschland" href="http://papst.co/live-vatikan-papst/" target="_blank">Liveübertragungen</a> des Papstbesuches auf dem <a title="Papst live in Deutschland" href="http://papst.co/live-vatikan-papst/">CTV-Player</a> gesehen werden.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Programm vom Papstbesuch in Deutschland</strong></span></p>
<p><strong>Donnerstag, 22. September 2011<br />
</strong><br />
08.15 Uhr &#8211; Abflug vom Flughafen Rom Ciampino nach Berlin</p>
<p>10.30 Uhr &#8211; Ankunft am Internationalen Flughafen Berlin-Tegel, offizieller Empfang</p>
<p>11.15 Uhr &#8211; Offizielle Begrüßung im Park von Schloss Bellevue durch Bundespräsident Christian Wulff, Ansprache des Heiligen Vaters, Ansprache des Bundespräsidenten, Begegnung mit dem Bundespräsidenten<span id="more-1494"></span></p>
<p>12.50 Uhr &#8211; Begegnung mit Bundeskanzlerin Angela Merkel am Sitz der Deutschen Bischofskonferenz in Berlin (Katholisches Büro/Katholische Akademie)</p>
<p>13.30 Uhr &#8211; Mittagessen mit dem Päpstlichen Gefolge in der Katholischen Akademie</p>
<p>16.15 Uhr &#8211; Besuch im Deutschen Bundestag, Rede des Heiligen Vater</p>
<p>17.15 Uhr &#8211; Begegnung mit Vertretern der jüdischen Gemeinde in einem Raum des Deutschen Bundestages, Ansprache des Heiligen Vaters</p>
<p>18.00 Uhr &#8211; Ankunft am Olympiastadion, Begegnung mit dem Regierenden Bürgermeister von Berlin</p>
<p>18.30 Uhr &#8211; Heilige Messe im Olympiastadion, Predigt des Heiligen Vaters</p>
<p><strong><br />
Freitag, 23. September 2011</strong></p>
<p>07.15 Uhr &#8211; Privatmesse in der Kapelle der Apostolischen Nuntiatur</p>
<p>09.00 Uhr &#8211; Begegnung mit Vertretern des Islam in der Apostolischen Nuntiatur, Ansprache des Heiligen Vaters</p>
<p>10.00 Uhr &#8211; Flug vom Internationalen Flughafen Berlin-Tegel nach Erfurt</p>
<p>10.45 Uhr &#8211; Ankunft am Flughafen Erfurt, Begegnung mit der Ministerpräsidentin von Thüringen</p>
<p>11.15 Uhr &#8211; Besuch des Doms St. Marien zu Erfurt</p>
<p>11.45 Uhr &#8211; Begegnung mit Vertretern des Rates der Evangelischen Kirche Deutschlands im Kapitelsaal des Augustinerklosters zu Erfurt, Ansprache des Heiligen Vaters</p>
<p>12.20 Uhr &#8211; Ökumenischer Wortgottesdienst in der Kirche des Augustinerkonventes, Predigt des Heiligen Vaters</p>
<p>13.20 Uhr &#8211; Mittagessen mit dem Päpstlichen Gefolge im Priesterseminar</p>
<p>16.45 Uhr &#8211; Abflug im Hubschrauber vom Flughafen Erfurt nach Etzelsbach (Eichsfeld)</p>
<p>17.30 Uhr &#8211; Ankunft in Etzelsbach</p>
<p>17.45 Uhr &#8211; Marianische Vesper bei der Wallfahrtskapelle von Etzelsbach, Ansprache des Heiligen Vaters</p>
<p>19.00 Uhr &#8211; Abflug im Hubschrauber von Etzelsbach nach Erfurt</p>
<p>19.40 Uhr &#8211; Ankunft am Flughafen Erfurt</p>
<p><strong><br />
Samstag, 24. September 2011</strong></p>
<p>09.00 Uhr &#8211; Heilige Messe auf dem Domplatz, Predigt des Heiligen Vater</p>
<p>11.50 Uhr &#8211; Abflug vom Flughafen Erfurt nach Lahr</p>
<p>12.50 Uhr &#8211; Ankunft am Flughafen Lahr, Begegnung mit dem Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg</p>
<p>14.00 Uhr &#8211; Besuch des Freiburger Münsters</p>
<p>14.15 Uhr &#8211; Gruß an die Stadtbevölkerung auf dem Münsterplatz, Grußwort des Heiligen Vaters</p>
<p>16.50 Uhr &#8211; Begegnung mit Bundeskanzler a. D. Dr. Helmut Kohl im Priesterseminar</p>
<p>17.15 Uhr &#8211; Begegnung mit Vertretern der orthodoxen Kirchen im Priesterseminar, Ansprache des Heiligen Vaters</p>
<p>17.45 Uhr &#8211; Begegnung mit Seminaristen in der Kapelle des Priesterseminars, Grußwort des Heiligen Vaters</p>
<p>18.15 Uhr &#8211; Begegnung mit dem Präsidium des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) im Priesterseminar, Ansprache des Heiligen Vaters</p>
<p>19.00 Uhr &#8211; Gebetsvigil mit Jugendlichen auf dem Messegelände Freiburg, Ansprache des Heiligen Vaters</p>
<p><strong>Sonntag, 25. September 2011</strong></p>
<p>10.00 Uhr &#8211; Heilige Messe auf dem City-Airport-Gelände Freiburg, Predigt des Heiligen Vaters, Angelusgebet und Ansprache des Heiligen Vaters</p>
<p>12.45 Uhr &#8211; Mittagessen mit den Mitgliedern der Deutschen Bischofskonferenz und dem Päpstlichen Gefolge im Priesterseminar</p>
<p>16.20 Uhr &#8211; Begegnung mit den Bundesverfassungsrichtern im Priesterseminar</p>
<p>17.00 Uhr &#8211; Begegnung mit in Kirche und Gesellschaft engagierten Katholiken im Konzerthaus zu Freiburg, Rede des Heiligen Vaters</p>
<p>18.45 Uhr &#8211; Abschiedszeremonie auf dem Flughafen Lahr, Ansprache des Heiligen Vaters, Ansprache des Bundespräsidenten</p>
<p>19.15 Uhr &#8211; Abflug vom Flughafen Lahr nach Rom</p>
<p>20.45 Uhr &#8211; Ankunft auf dem Flughafen Rom Ciampino</p>
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